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	<title>convoy to baku</title>
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		<title>Baku &#8211; Wadi Rum 2300 km</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Anschluss der unglücklichen Zieleinfahrt in Baku reisten wir weiter um das Finale in Jordanien zu feiern. In Amman angekommen fuhren wir zunächst nach Aqaba wo einmal mehr ein nicht 11 Euro Hotel wartete. Am Morgen danach erkundeten wir eines der sieben Weltwunder neuer Zählung, die Felsenfestung Petra. Das Areal ist so groß,  dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss der unglücklichen Zieleinfahrt in Baku reisten wir weiter um das Finale in Jordanien zu feiern. In Amman angekommen fuhren wir zunächst nach Aqaba wo einmal mehr ein nicht 11 Euro Hotel wartete. Am Morgen danach erkundeten wir eines der sieben Weltwunder neuer Zählung, die Felsenfestung Petra. Das Areal ist so groß,  dass es uns nicht gelang den Heiligen Gral zu finden, den wir gerne als Teambecher mitgenommen hätten.</p>
<p>Die Abschlusszeremonie fand schließlich in einem Wüstencamp, dem 1000 Sterne Hotel im Wadi Rum statt. Nachdem wir in unser persönliches Mini-Zelt mit Bett in der Wüste zugeteilt bekamen, gingen wir zum offiziellen Teil der Veranstaltung über. Wir freuten uns über einen vierten Platz und gratulieren dem Trabbi Team zu Platz Drei, Team 88 The Transporters zur Zweitplatzierung und den BMW Erlkönigen zum Kamel. Das Abendessen wurde anschließend aus dem Erdboden gezogen, in dem es zubereitet wurde. Riesige Töpfe mit Lamm, Huhn und Reis fanden Ihren Weg zu den Rallyeteilnehmern. Die Beduinenparty war ein würdiger Abschluss dieses Abenteuers an einem der schönsten Plätze der Erde.</p>
<p>Liebe Leser, wir freuen uns sehr, dass ihr mit uns mitgefiebert habt. In den letzten drei Wochen haben wir auf blankem Asphalt geschlafen aber auch an sakralen Monumenten und netten kleinen 11 Euro Hotels, wir sind durch herrliche Landschaften gefahren aber auch durch die abschreckendsten Slums und über die materialfressendsten Schlaglochpisten, oft hatten wir zum Frühstück nur einen Rescue-Schokoladenriegel und Wasser, wir genossen aber auch lokale 4 Gänge Menüs, wir erfuhren eine andauernde Gastfreundschaft und brachten vielen Menschen eine kleine Freude. Diese Reisen wird für uns Alle als eines  der größten Abenteuer in unserem Leben in Erinnerung bleiben. Wir danken Euch nochmals für Eure Hilfe, Unterstützung und das Sponsoring.</p>
<p>Simon, Karl &#8211; Robert, Markus &#8211; René, Sascha</p>
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		<title>Baku Stadtrundfahrt 120km</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir am Vortag nicht so richtig durch die Zielfahne fuhren und von der Polizei genoetigt wurden auf besagtem Sandplatz zu uebernachten, beschlossen wir das nachzuholen was am Vortag unmoeglich war, Baku anzuschauen. Fertig gepackt wollten wir ein letztes Mal mit unseren drei blauen Wundermaschinen losziehen. Am T0r des von der Polizei bewachten Parkplatzes kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir am Vortag nicht so richtig durch die Zielfahne fuhren und von der Polizei genoetigt wurden auf besagtem Sandplatz zu uebernachten, beschlossen wir das nachzuholen was am Vortag unmoeglich war, Baku anzuschauen. Fertig gepackt wollten wir ein letztes Mal mit unseren drei blauen Wundermaschinen losziehen. Am T0r des von der Polizei bewachten Parkplatzes kam es dann aber zum Eklat. Diese wollte uns nicht gehen lassen und befahl uns auf dem Platz zu bleiben. Immer mehr Funitionaere im Anzug erschienen irgendwo her um zu diskutieren und zu telefonieren. Final hiess es, we have to stay. Wir waren ziemlich amuesiert wie man so ca 300 Leute einfach mal auf einem Parkplatz einsperrt. Nach Intervention des Veranstalters durften wir nach 2h dann doch den Platz verlassen.</p>
<p>Erstes Tagesziel war der brennende Berg in Baku. Ein Huegel der durch Erdgas eine ewige Flamme haelt. Dort schliesslich fuehlten wir uns endgueltig im Ziel und rauchten unsere Zigarren.</p>
<p>Am Flughafen beschaffen wir ein 4. Auto um unsere Schlitten dann abzugeben, ein Pajero musste es da schon sein bei den Strassen. Dann begann der ruehrselige Teil. In Kolonne fuhren wir durch die Innenstadt um am Ende unsere Autos auf den letzten Parkplatz zu fahren.</p>
<p>Dann begann das Zusammenpacken, Kennzeichen und Startnummer entfernen sowie das Teile loswerden. Ein unglaubliches Verhalten zeigten die Aserbaidschanischen Polizisten, die auf dem Platz mitnehmen wollten was wir hergaben. Ziemlich dreist fragen diese nach unseren  Kameras, Funkgeraeten und Telefonen.</p>
<p>Morgen geht es weiter gen Jordanien zur Siegerehrung, wir sind gespannt!</p>
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		<title>Telavi &#8211; Baku 560 km</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen mußten wir leider unseren Wellnesstag im Chateaux Schuhmann beenden. Nach einem langen Frühstück brachen wir gen Grenze nach Aserbaidschan auf. Auf der Georgischen Seite war diese einen km davor sichtbar und mit den Worten Good Luck tituliert. Das selbe betonte nochmal der Georgische Grenzer.  Auf der anderen Seite ging der Spass dann los. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen mußten wir leider unseren Wellnesstag im Chateaux Schuhmann beenden. Nach einem langen Frühstück brachen wir gen Grenze nach Aserbaidschan auf.</p>
<p>Auf der Georgischen Seite war diese einen km davor sichtbar und mit den Worten Good Luck tituliert. Das selbe betonte nochmal der Georgische Grenzer. </p>
<p>Auf der anderen Seite ging der Spass dann los. Einer der Beamten wollte unbedingt eines unserer BMW Shirts haben. Charity gerne, aber nicht für diesen Typen. </p>
<p>Die Polizisten im Land waren allerdings so gebrieft, dass uns jeder freundlich grüßte und nicht den Eindruck von Korruption vermittelte. </p>
<p>Kurz vor Baku fing uns die Polizei ab und brachte uns auf einen Parkplatz, auf dem die Autos am Ende stehen werden. Das angrenzenden Restaurant war leider nicht auf die Massen vorbreitet und sevierte mehr Knochen als Fleisch für die am Ende noch 100 Euro verlangt wurden. Karl bekam es hin den Preis auf 60 Euro zu drücken und schenkte Ihm zusätzlich ein Zippo dazu. Sehr stark war, dass der Kellner am Ende uns nach Gläsern fragte, die wir eventuell dabei haben, da er ja so wenig Geschirr habe. Diese würde er dann auch mit der Rechnung aufrechnen. Leider konnten wir auch keine Bilder, Stühle oder Gabeln anbieten <img src='http://www.convoytobaku.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Tiflis &#8211; Telavi 180 km</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 06:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein entspannten Freitag genossen wir am gestrigen Tage. Wir fuhren direkt nach Tiflis um uns einige Georgische Kirchen anzusehen und um die hanggelegene Altstadt zu erklimmen. Die Suche nach einer Postfiliale führte uns immer tiefer in die Stadt, atmen fiel immer schwerer da die Luft voller Smog war. Glücklicherweise setzte ein starkes Gewitter ein, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein entspannten Freitag genossen wir am gestrigen Tage. Wir fuhren direkt nach Tiflis um uns einige Georgische Kirchen anzusehen und um die hanggelegene Altstadt zu erklimmen. Die Suche nach einer Postfiliale führte uns immer tiefer in die Stadt, atmen fiel immer schwerer da die Luft voller Smog war. Glücklicherweise setzte ein starkes Gewitter ein, mit einer reinigenden Wirkung. Wir sehen die Stadt jetzt nicht unbedingt als das Paris des Kaukasus!</p>
<p>Anschließend begaben wir uns die Weinstrasse hinauf in den Ort Telawi. Unsere Tagesaufgabe bestand darin die gesammelten Werkzeuge für die dortige Berufsschule abzugeben.</p>
<p>Auf der Suche nach einer Übernachtung folgten wir einem Hinweis von Karl und suchten Mitten in der Georgischen Wildnis ein Weingut namens Schuchmann. Über Stock und Stein gelangten wir zu einem kleinen Schloß. Als das Tor öffnete stellten wir fest, dass einer bereits schneller war: Wilfried und das gesamte OK. Da zusätzlich zwei andere Teams bereits ihre Autos auf dem Hof abgestellt hatten, gab es kein Bett für uns. Trotzdem durften wir auf dem Gelände übernachten und kamen in den Genuß einer Weinprobe und eines 4 Gänge Menüs. Erst am Morgen stellten wir fest, dass man von der Terasse einen wahnsinns Ausblick auf das Kaukasische Gebirge hat.</p>
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		<title>Borjomi &#8211; Tiflis 180km</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Morgen begann mit einer Überaschung, da wir am Abend scheinbar eine Unterkunft in einem Nationalpark fanden. Entsprechend ansehnlich war die Landschaft die uns ein Wenig an Bayern erinnerte. Tagestermin war die Übergabe der gesammelten Kleider und Hilfsgüter an ein Georgisches Waisenhaus. Dazu fuhren wir zunächst nach Tiflis. Von dort aus navigierten wir uns gefühlte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Morgen begann mit einer Überaschung, da wir am Abend scheinbar eine Unterkunft in einem Nationalpark fanden. Entsprechend ansehnlich war die Landschaft die uns ein Wenig an Bayern erinnerte.</p>
<p>Tagestermin war die Übergabe der gesammelten Kleider und Hilfsgüter an ein Georgisches Waisenhaus. Dazu fuhren wir zunächst nach Tiflis. Von dort aus navigierten wir uns gefühlte zwei Stunden in die Georgische Prärie, mit den schlechtesten Straßen die wir je fuhren. Natürlich löste sich wiedermal der Kühlerschlauch in Mitten einer Schotterstrasse.</p>
<p>Die Kinder freuten sich unglaublich über die Kleider, Fußbälle und Zahnpasta. Das witzigste Bild ist ein Junge, der nun eine Trainingsjacke des TSV Blankenloch in Mitten Tiflis trägt.</p>
<p>Eine Übernachtung fanden wir in einem Hotel an der Hauptstrasse in Richtung Tiflis.</p>
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		<title>Kars &#8211; Borjomi 380 km</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 04:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zermürbend für uns und die Autos war die Etappe von Kars über die Grenz nach Georgien. Der Tag begann sehr erfreulich, da wir mit unserem Nachbau der Arche Noah die Höchstpunktzahl erreichten. Markus setzte diese danach in den Fluss Kars. Im Vergleich zur Konkurrenz zog sie wie ein Pfeil davon um kurze Zeit später von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zermürbend für uns und die Autos war die Etappe von Kars über die Grenz nach Georgien.</p>
<p>Der Tag begann sehr erfreulich, da wir mit unserem Nachbau der Arche Noah die Höchstpunktzahl erreichten. Markus setzte diese danach in den Fluss Kars. Im Vergleich zur Konkurrenz zog sie wie ein Pfeil davon um kurze Zeit später von einem kleinen Jungen herausgenommen zu werden. Immerhin hat sie einen neuen Besitzer.</p>
<p>Die Schiffstaufe fand im Geburtsdorf einer der Organisatoren statt, in dem es weder fließendes Wasser noch Einkaufsmöglichkeiten gibt. Von dort aus ging es dann ca 180 km an die Georgische Grenze. Leider führte die Strasse nicht nur über hohe Pässe sondern war mit den tiefsten Schlaglöchern übersehen. Wiedereinmal Aufschlag um Aufschlag und ein erneute Reperatur des besagten Wasserschlauchs.</p>
<p>Der Grenzübergang war die zweite große Hürde des Tages. Drei Stunden brachten wir damit zu warten bis die ca 60 Teams vor uns mit der Grenzbürokratie fertig waren und wir schließlich nach Georgien einfahren konnten.</p>
<p>Mit einer weiteren Stunde Zeitverschiebung fanden wir schließlich gegen 22 Uhr Unterkunft bei einem Georgischen Herrn namens Gia. Seine Frau bereitete uns ein hervorragendes Abendessen zu, zu dem in großen Mengen Hauswein serviert wurde. Wir unterhielten uns in einer Mischung aus Englisch, Russisch und Deutsch.</p>
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		<title>Trabzon &#8211; Kars 780 km</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erwartete uns die längte Etappe der Allgäu Orient Rallye mit einer Länge von 780 km. Wir starteten am Schwarzen Meer in Richtung Iranische Grenze. Kurz nach dem Start löste sich erneut die Verbindung zwischen Kühler und Motor. Selbes Problem sollten wir am Ende des Tages an einer vielbefahrenen Kreuzung in Kars ebenfalls erleiden. Mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erwartete uns die längte Etappe der Allgäu Orient Rallye mit einer Länge von 780 km. Wir starteten am Schwarzen Meer in Richtung Iranische Grenze.</p>
<div></div>
<div>Kurz nach dem Start löste sich erneut die Verbindung zwischen Kühler und Motor. Selbes Problem sollten wir am Ende des Tages an einer vielbefahrenen Kreuzung in Kars ebenfalls erleiden. Mittlerweile hat sich jedoch ein Boxenstopreperaturmodus eingestellt, wonach die Sache in 5 Min behoben ist: Schlauch wieder dran schrauben, Kühlwasser nachfüllen und entlüften.</div>
<div></div>
<div>Als Zwischenziel war heute der Berg Arrat ausgeschrieben, auf dem Noah vermeindlich seine Arche hat stehen lassen. Ein netter 5.000 kurz vor Persien und Armenien mit schneebedeckten Hügeln. Die gesamte Landschaft die sich um diesen erstreckt ist fantastisch und erinnert an einer Stelle an eine Mondlandschaft, an Hochgebirge in Schottland und an die Alpen und erstreckt sich in unendliche Weiten. So etwas hätten wir niemals in dieser Ecke der Welt vermutet.</div>
<div></div>
<div>Die letzte  50 km waren übersäht mit tiefen Schlaglöchern auf der Stassen. Da wir zügig unterwegs waren, bot sich nur an ganz Rechts am Abgrund zu steuern.</div>
<div></div>
<div>Wir erreichten unser Tagesziel Kars gegen 20 Uhr. Eine ziemlich arme Stadt an der Grenze zu Georgien. Es lässt sich feststellen, dass die Sonne deutlich früher untergeht, am Morgen gibt es wieder eine h mehr.</div>
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		<title>Samsun &#8211; Trabzon 320 km</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Tagesziel war am heutigen Tage die Stadt Trabzon ausgeschrieben. Da sich die Gesamtstrecke mit ca. 320 km in Grenzen hielt, gab uns dass die Zeit gemütlich dorthin zu fahren. Die Strecke ist eher monoton und führte an einigen Bergen direkt am Schwarzen Meer entlang. Entgegen Südfrankreich, wird hier allerdings nicht gebadet, obwohl die Strände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Tagesziel war am heutigen Tage die Stadt Trabzon ausgeschrieben. Da sich die Gesamtstrecke mit ca. 320 km in Grenzen hielt, gab uns dass die Zeit gemütlich dorthin zu fahren. Die Strecke ist eher monoton und führte an einigen Bergen direkt am Schwarzen Meer entlang. Entgegen Südfrankreich, wird hier allerdings nicht gebadet, obwohl die Strände das durchaus hergeben würden. Wir schätzen, das liegt an Muslimischen Traditionen.</p>
<p>InTrabzon angekommen machte sich René samt selbstgebastelte Angel auf den Weg ans Meer, um sein Glück zu versuchen. Durch einen Fischereitrick der besonderen Güte, fingen wir 4 Stück,  ok sehr kleine Fische. Die Großen waren bereits von den dort schwimmenden Delfinen verspeist. Der zweite Teil der Aufgabe bestand darin, diese von einem Koch wiegen zu lassen und zubereitet diesen zu verspeisen. Karl fand einen Koch, der genau das tat und am Ende einfach einen Stempel in unser Roadbook druckte.</p>
<p>Derweil baute Markus an dem Modell einer 1:200 Arche Noah biblischem Maße, die wir bis Mittwoch zu See lassen dürfen. Die ganze Aktion lockte zig Schaulustige, die Ihm bei der Arbeit zusahen.</p>
<p>Den Abend ließen wir früh ausklingen, die morgige Etappe ist wiede sehr weit, der Iran nahe!</p>
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		<title>Corum &#8211; Samsun 480 km</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage bleiben reich an Ereignissen. Nachdem wir seit einer Ewigkeit die Möglichkeit hatten mehr als 6h zu schlafen, nutzten wir diese und starteten damit als eines der letzten Teams zur sogenannten Chinesen Rallye. Diese startete in Mitten kleiner Dörfer Nähe Corum und da es am Vortag stark regnete, waren die Schlammwege schwierig zu befahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage bleiben reich an Ereignissen. Nachdem wir seit einer Ewigkeit die Möglichkeit hatten mehr als 6h zu schlafen, nutzten wir diese und starteten damit als eines der letzten Teams zur sogenannten Chinesen Rallye. Diese startete in Mitten kleiner Dörfer Nähe Corum und da es am Vortag stark regnete, waren die Schlammwege schwierig zu befahren.</p>
<p>Nach zig Drifts und Schlammgeschleuder bis auf die<br />
Hintersitze, sahen wir von Vorne nur ein BMW in einer Rauchwolke. Wiedereinmal der Wagen von Simon und Karl. Dieses Mal platzte eine Verbindung im Kühlkreislauf, das sämtliches Kühlwasser verdampfen lies. Notgedrungen repariert lief es danach weiter. In Zukunft werden wir wohl den Kühler tauschen müssen. Leider gab es bislang keiner dieser charmanten Schrottplätze wie in Rumänien, so dass wir erst mal warten. Anderen Teams erging es am Rallye Tag 8 schlechter, wir hörten von Motorrsschäden, Spurstangen die auf dem Bordstein grade geklopft wurden und verbogenen Karosserieteilen welche per Auto gradegezogen wurden.</p>
<p>Nach besagter Rallye besuchten wir einen Kindergarten im Dorf und waren ertaunt wie sich die kleinen Bewohner über einen Stift und Zettel freuen können.</p>
<p>Nach gefühlten 8 Chais ging es weiter zum Tagesziel Samsun. Einfahrend in die Stadt kamen wir in den Genuß einer Polizei Eskorte, die uns zu einem zentralen Platz am Schwarzen Meer leitete. Feierlich wurden dort gegen Abend dem Türlkischen Kultusminister alle mitgenommenen Sportwimpel übergeben. Waldhof Mannheim fand er richtig super. Der Teamchef jedes Teams wurde zusätzlich vom Minister auf eine Yacht zum<br />
Abendessen eingeladen. Nach einigen Runden auf dem Meer fuhr dieses zu Feuerwerk in den Hafen ein. Unser Nachtlager war wiedermal ein Camp am Meer.</p>
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		<title>Izmit &#8211; Corum 460 km</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag begann mit einer Runde auf der Rennstrecke von Körfez. Nach einer Einführung durften wir eine Runde fahren, in der es uns gelang die vor uns fahrenden Mercedes zu kassieren. Performant sind diese Karren ja. Ca 50 km später stellte sich ein Spätschaden des morgendlichen Ausflugs ein. Der Wagen von Karl und Simon verlor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag begann mit einer Runde auf der Rennstrecke von Körfez. Nach einer Einführung durften wir eine Runde fahren, in der es uns gelang die vor uns fahrenden Mercedes zu kassieren. Performant sind diese Karren ja.</p>
<p>Ca 50 km später stellte sich ein Spätschaden des morgendlichen Ausflugs ein. Der Wagen von Karl und Simon verlor die Luft im linken Vorderrad. Damit war die erste Panne da, die allerdings auch gefühlte 10 min später behoben war.</p>
<p>Mehr und mehr gibt es anerkannte Kernkompetenzen in unserem Team. Simon ist in jedem Falle derjenige, der auf einmal jede Landessprache kann. In einem Dorf so groß wie Graben Neudorf zog er mit einem Herrn los und kam mit 6 Döner zurück, das rettete uns den Mittag.</p>
<p>Tagesziel war die Stadt Corum. Im Gegensatz zu vielen Tenehmern fuhren wir die Passstrasse und durften so bei Regen und Dämmerung eine landschaftlich wunderschöne Strecke fahren.</p>
<div>
<p>Wir schliefen im wunderschönen Atak Otel. Leider gab es dort keine Hotelbar. Wir suchten daher ein nahes 5 Sterne Haus auf. Dort crashten wir zufällig eine Türkische Hochzeit und führten eine nette Unterhaltung mit dem Hotelmanager, der das ATAK im Vergleich zu seinem Tempel ganz weit vorne sieht.</p>
</div>
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		<title>Istanbul &#8211; Izmit 106 km</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war uns ein Eintrag in der Türkischen Bildzeitung sicher, nachdem Karl und Simon dem Bürgermeister von Istanbul dreist ein Bier in die Hand drückte. Damit sollte uns der Punktsieg in der Kategorie Schaeffler Bier in den Händen von Öffentlichen Würdeträger fotografieren sicher. Nachdem alle Teilnehmer ziemlich krumm den Volkssong Olmash, Olmash sangen, ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war uns ein Eintrag in der Türkischen Bildzeitung sicher, nachdem Karl und Simon dem Bürgermeister von Istanbul dreist ein Bier in die Hand drückte. Damit sollte uns der Punktsieg in der Kategorie Schaeffler Bier in den Händen von Öffentlichen Würdeträger fotografieren sicher.</p>
<p>Nachdem alle Teilnehmer ziemlich krumm den Volkssong Olmash, Olmash sangen, ging es nach einem Le Mans Start gen Fähre in Richtung Asien. Durch ein dreistes Fahrmanöver kassierten wir gleich 40 Autos zu Beginn und waren damit auf der Zweiten Fähre. (mit Sicherheit lag das an der Zielfahne des MINI Teams, die wir am Tag zu vor beschafften und die nun unser Auto ziert, sorry)</p>
<div></div>
<div>Auf der anderen Seite ging es im Stop and Go gen Izmit. Leider haen wir immerwieder Probleme mit der Kühltemperatur des Wagens von Simon und Karl. Hilfreich ist dafür die Heizung nach Oben zu drehen und die Fenster zu öffnen. Am Abend wartete ein Strandparkplatz, an dem wir unser Lager aufschlugen.</div>
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		<title>Alte Galatbrücke &#8211; Blaue Moschee 10 km</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Unsere Autofahraktivität beschränkte sich heute auf die Fahrt von der Alten Galatbrücke zu unserem Nachtlager vor der Blauen Moschee.  Da die anderen 300 Autos das selbe Ziel anfuhren, wurde der Stadtverkehr durch ein paar bunte Autos reicher. Hupen, kein Abstand lassen und Gas geben, so die Teamorder. Uns gab es nochmal die Möglichkeit bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Noteworthy; font-size: 18px; font-weight: bold; line-height: 24px; -webkit-composition-fill-color: rgba(130, 98, 83, 0.09375); -webkit-composition-frame-color: rgba(191, 107, 82, 0.496094); -webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.296875);"><span class="Apple-style-span" style="font-family: Noteworthy; font-size: 18px; font-weight: bold; line-height: 24px; -webkit-composition-fill-color: rgba(130, 98, 83, 0.09375); -webkit-composition-frame-color: rgba(191, 107, 82, 0.496094); -webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.296875);"><span class="Apple-style-span" style="-webkit-composition-fill-color: rgba(130, 98, 83, 0.0898438); -webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969);">Unsere Autofahraktivität beschränkte sich heute auf die Fahrt von der Alten Galatbrücke zu unserem Nachtlager vor der Blauen Moschee.  Da die anderen 300 Autos das selbe Ziel anfuhren, wurde der Stadtverkehr durch ein paar bunte Autos reicher. Hupen, kein Abstand lassen und Gas geben, so die Teamorder. Uns gab es nochmal die Möglichkeit bei der Vorbeifahrt den Schuhputzer zu grüßen, der uns am Tag zu vor mit dem berühmten Bürstentrick um Geld brachte. </span></span></span></p>
<div></div>
<div>Den zweiten Teil des Tages nutzten wir um Stoßdämpfer für den BMW von Karl und Simon beim Ersatzteilkrämer zu kaufen, diese in der Strassenbahn zur Blauen Moschee zu fahren und dort auch zu montieren.</div>
<div></div>
<div>Obwohl es alle 5h durch spirituelle Gesänge sehr laut wird, gehört die Übernachtung vor der Blauen Moschee eindeutig zu einem Highlight unserer Reise.</div>
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		<title>Jambol &#8211; Istanbul 400 km</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem fantastischen Blick auf Istanbul stehen wir nun im Fahrerlager auf der Brücke, die zuletzt noch im Mini Spot zu sehen war. Zuvor ging es in einer abartige  Geschwindigkeit und mit zwei Mini Crashs durch die Strassenschluchten Istanbuls. Es macht einen Heiden Spass hier Auto zu fahren. Obwohl wir die Stadt sehr früh erreichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem fantastischen Blick auf Istanbul stehen wir nun im Fahrerlager auf der Brücke, die zuletzt noch im Mini Spot zu sehen war. Zuvor ging es in einer abartige  Geschwindigkeit und mit zwei Mini Crashs durch die Strassenschluchten Istanbuls. Es macht einen Heiden Spass hier Auto zu fahren. Obwohl wir die Stadt sehr früh erreichten und zusammen mit der Startnummer 1 die Stadtgrenzen passierten,  stoppteb wir zunächst auf der falschen Brücke, die vermeintlich für uns gesperrt sein sollte. Leider war dem nicht so und so waren unsere Karren Magnet für Touristen und Einheimische. Immerhin sind unsere Sponsoren jetzt bei Land und Leute bekannt.</p>
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		<title>Lazaret &#8211; Jambol 641 km</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 04:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn die Autos das nicht aushalten taugen sie nichts&#8221;, so die kurze Zusammenfassung von Karl nach dem Ritt über eine Strasse, die einem Feldweg glich. Besagte Strasse befindet sich als Kategorie Zwei zwischen Rumänien und Bulgarien und versetzte uns in Angst und Schrecken, ob die guten 320er die Aufsetzer überstehen. Nach 2h für 20 km [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn die Autos das nicht aushalten taugen sie nichts&#8221;, so die kurze Zusammenfassung von Karl nach dem Ritt über eine Strasse, die einem Feldweg glich. Besagte Strasse befindet sich als Kategorie Zwei zwischen Rumänien und Bulgarien und versetzte uns in Angst und Schrecken, ob die guten 320er die Aufsetzer überstehen. Nach 2h für 20 km erreichten wir die Grenze gegen Mittag. Zuvor vollbrachten wir eine wilde Jagd durch die Kaparten, die landschaftlich zum bisher schönsten Streckenabschnitt zählen. (Sonst testen wir wir unsere 150 PS ja meist nur gegen Pferdeanhänger ode)</p></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="-webkit-composition-fill-color: rgba(130, 98, 83, 0.0898438); -webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969);">Leider sind wir ab heute nicht mehr defektfrei. Der Wagen von Karl und Simon fährt nun mit einer unfunktionalen Viscokopplung und die Stoßdämpfer sind ebenfalls hinüber. Beides werden wir morgen früh in Istanbul reparieren.</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="-webkit-composition-fill-color: rgba(130, 98, 83, 0.0898438); -webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969);">Der letzte Streckenabschnitt führte uns durch Bulgarien wo die Strassen erheblich besser fahrbar im Vergleich zu den Löchern in Rumänien. Gefühlt jedoch steht in jeder Bulgarischen Ortschaft ein Polizist um für Vollbeschäftigung zu sorgen und Bußgelder der Strasse sünder einzutreiben. Wir endeten schließlich kurz vor der Türkischen Grenze in Jambol. Hier im sozialistischen Prunkhotel mit High Speed Holzaufzug fanden wir für 11 EUR eine Bleibe und machen uns jetzt bei immernoch fantastischem Wetter auf nach Istanbul.</span></div>
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		<title>Monor &#8211; Lazaret 666km</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Um so schnell wie möglich Transsilvanien zu verlassen, fuhren wir wie der Teufel durch die Rumänische Prärie. Wir starteten recht früh in Ungarn und erreichten gegen 9 die Grenze zu Rumänien. Ab dort gab es auf einmal tiefe Löcher in der Strasse und alles ging nur noch sehr langsam vorran. Die Dörfer dort haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Noteworthy; font-size: 18px; font-weight: bold; line-height: 24px; -webkit-composition-fill-color: rgba(130, 98, 83, 0.09375); -webkit-composition-frame-color: rgba(191, 107, 82, 0.496094); -webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.296875); -webkit-text-size-adjust: auto;">Um so schnell wie möglich Transsilvanien zu verlassen, fuhren wir wie der Teufel durch die Rumänische Prärie. Wir starteten recht früh in Ungarn und erreichten gegen 9 die Grenze zu Rumänien. Ab dort gab es auf einmal tiefe Löcher in der Strasse und alles ging nur noch sehr langsam vorran. Die Dörfer dort haben im Grunde zwei Verkaufsschwerpunkte: entweder Strohkörbe und Bälle oder Zwiebeln und Kartoffeln. Daneben muss man Acht geben auf Leute mit Pferdeanhänger die gefühlt überall sind und Tramper die wir durchaus hätten mitnehmen wollten. Gegen Mittag erreichen wir das Geburtshaus von Dracula und befanden und in Siebenbergen gefühlt wie zu Hause. Wie wir gelernt haben, mussten früher Sachsen hier schwer arbeiten und prägten somit die Sprache in dieser Ecke. Unser Ziel fanden wir in einem Motel mitten in den Karparten.</span></p>
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		<title>Au an der Donau &#8211; Monor 493 km</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 03:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlaufe des heutige Tages mussten wir feststellen, dass die Fahrgeschwindigkeit mit dem Zustand der Strasse abnahm. Gestartet in der Nähe von Linz mit einer grandiosen Fahrt auf der Romantik Strasse entlang der Donau, stoppten wir als erstes in Wien. Bei 33 Grad ächzte die Klimaanlage unsers Wagens, schätzungsweise werden wir diese bis Baku verlieren, leider. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verlaufe des heutige Tages mussten wir feststellen, dass die Fahrgeschwindigkeit mit dem Zustand der Strasse abnahm. Gestartet in der Nähe von Linz mit einer grandiosen Fahrt auf der Romantik Strasse entlang der Donau, stoppten wir als erstes in Wien. Bei 33 Grad ächzte die Klimaanlage unsers Wagens, schätzungsweise werden wir diese bis Baku verlieren, leider. Immerhin konnten wir den Pferde-Gespannen in Wien wien paar Mal klarmachen, dass wir einige Aufnahmen gut finden.</p>
<div>Der nette Herr der uns dann im Grenzort in Ungarn unsere ungarische  Bildzeitung übersetzen musste, gilt an dieser Stelle unserer besondere Dank. Immerhin musste er sein Fleisch dafür stehen lassen, dass ja in der Sonne schmolz.&#8221;Hajo isch hebb sie vorhin an der Grenze gesehen&#8221; fiel im final noch ein, ein kurpfälzer Ungar?</div>
<div>Der weitere Weg führte uns über staubige ungarische Landstrassen über Budapest nach Monor. Immernoch angeschlagen von der ersten Etappe bleiben wir nun in einer Pension in der es ganz vorzügliches Gulasch gibt.</div>
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		<title>Oberstaufen &#8211; Au an der Donau 511 km</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vier unruhigen Stunden Schlaf mit einem unabsichtlichen Abstecher in die Wohngemächer einer alten Frau nachts um 2, fand sich das Team Convoy am Morgen zum Start der Allgäu Orient Rallye 2012 in Oberstaufen ein. Bedingt durch unsere hohe Startnummer, fuhren wir erst gegen Mittag von der Holzrampe, nach der uns noch eine Balalaika zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vier unruhigen Stunden Schlaf mit einem unabsichtlichen Abstecher in die Wohngemächer einer alten Frau nachts um 2, fand sich das Team Convoy am Morgen zum Start der Allgäu Orient Rallye 2012 in Oberstaufen ein. Bedingt durch unsere hohe Startnummer, fuhren wir erst gegen Mittag von der Holzrampe, nach der uns noch eine Balalaika zum Transport in die Türkei vermacht wurde. Leider müssen wir auf dieser in ca 4 Tagen ein Türkisches Volkslied spielen können. Die weiteren Aufgaben hielt unser Roadbook für uns bereit, das wir in Immenstadt in einem Hochseilgarten erkämpften.</p>
<div></div>
<div>So benötigen wir sehr bald ein maßstabgetreues Modell der Arche Noah (interessanterweise steht kryptisch in der Bibel wie das damals war), sollten 6 Flaschen Bier der Brauerei Schäffler in nichtdeutschsprachigen Ländern gegen deren Gerstensaft eintauschen, 25 Aufkleber der Firma Konz auf unserer Weltreise verteilen (eines ist auf dem Ortsschild in München, mal drauf achten), nach Le Mans Manier in die Istanbuler Innenstadt starten, dicke Fische in Samsung angeln und final eine Siegerzigarre am 100 Jahre brennenden Berg in Baku entzünden.</div>
<div></div>
<div>Nach einer längeren Fahrt durch die bayrische Provinz fanden wir ein Nachtlager bei Linz. Die Nacht auf dem Acker neben der Donau hatte den Charme, damit gänzlich ohne Ausgaben für Übernachtungen auszukommen.</div>
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		<title>Offizielle Teampräsentation im Allgäu</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 18:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneebedeckte Berge und strahlendes Wetter empfingen uns am letzten Samstag zur offiziellen Teampräsentation der Allgäu Orient Rallye in Steibis. Noch auf dem Weg dorthin feilten wir fleißig an unserem Teamvideo. Im Laufe des Abends mussten wir feststellen, dass wir mit unserer relativ hohen Startnummer und damit einhergehenden späten Vorstellung besser ein Lied gesungen hätten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneebedeckte Berge und strahlendes Wetter empfingen uns am letzten Samstag zur offiziellen Teampräsentation der Allgäu Orient Rallye in Steibis. Noch auf dem Weg dorthin feilten wir fleißig an unserem Teamvideo. Im Laufe des Abends mussten wir feststellen, dass wir mit unserer relativ hohen Startnummer und damit einhergehenden späten Vorstellung besser ein Lied gesungen hätten oder mit Kamelle hätten werfen sollten.</p>
<p>Die Glanzlichter des Abends waren ein in absichtlich schlechtem Englisch gesungener Song über Autoliebschaften, der Nachdreh des BeastieBoys Videos Sabotage in den Straßen Stuttgarts <a title="Allgäu Orient Rallye Veranstalter" href="http://magic-carpet-rider.de/rallye-tv/" target="_blank">http://magic-carpet-rider.de/rallye-tv/</a> und das Wettrennen dreier Trabants gegen einen Lamborghini unterlegt mit der Nationalhymne der DDR.</p>
<p>Begeistert haben uns der Piratensender auf Räder, der überall auflegen wollende David Guetta, die fahrende Bierbrauer und  das Team Organic Runners die Ihre Autos mit 4300 Liter Öl betreiben.</p>
<p>Neben unseres Eröffnungsvideos (dessen Tonspur wir für Internetzwecke getauscht haben) und Bilder der Veranstaltung seht Ihr einige Autos unserer „Gegner in der Anwartschaft auf das Kamel“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Eröffnungsvideo Teampräsentation</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FJD19VDGM1c" frameborder="0" align="middle" width="607" height="394"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3638.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3638" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3638-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></th>
<th><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3606.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3606" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3606-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></th>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3634.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-422" title="IMG_3634" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3634-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3662.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3662" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3662-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3666.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3666" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3666-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></td>
<td> <a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3686.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3686" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3686-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"> <a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3661.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-424" title="IMG_3661" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3661-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></td>
<td style="text-align: center;"> <a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3682.jpg"><img title="IMG_3682" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3682-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rallye-Team wetteifert um ein Kamel</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Kevin Hagen, erschienen im Mannheimer Morgen am 24.02.2012 &#160; Das also soll er sein. Der Mann mit den verrückten Plänen, der sich offenbar nichts Schöneres vorstellen kann, als tausende Kilometer in einer uralten Klapperkiste durch die entlegensten Ecken Europas zu tuckern und der davon schwärmt, unter einer Brücke Istanbuls zu schlafen. Dieser Mann trägt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Kevin Hagen, erschienen im Mannheimer Morgen am 24.02.2012</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das also soll er sein. Der Mann mit den verrückten Plänen, der sich offenbar nichts Schöneres vorstellen kann, als tausende Kilometer in einer uralten Klapperkiste durch die entlegensten Ecken Europas zu tuckern und der davon schwärmt, unter einer Brücke Istanbuls zu schlafen. Dieser Mann trägt Anzug. Nein, wie ein wilder Abenteurer sieht Sascha Sommer an diesem Abend nicht aus. Sauber rasiert und in feinem Zwirn kommt er in ein Café am Hauptbahnhof, die gelb-rote Krawatte sitzt perfekt.</p>
<p>Eine gute Stunde hat Sommer Zeit, dann geht sein Zug nach Würzburg. Der 31-jährige Mannheimer ist Unternehmensberater, Bahn fährt er häufig, den Wagen lässt er meistens stehen. „Eigentlich bin ich in meinem Leben überhaupt noch nicht viel Auto gefahren“, sagt Sommer trocken. Er grinst dabei, denn er weiß, dass solche Sätze seinem Vorhaben die gewisse Würze verleihen. Sascha Sommer ist Chef des sechsköpfigen Teams „Convoy“, das Ende April an der siebten „Allgäu-Orient-Rallye“ teilnimmt.</p>
<p>Bei der aberwitzig anmutenden Veranstaltung brechen über 550 Abenteuerlustige von Oberstaufen nach Baku in Aserbaidschan auf. Die Route können die Teilnehmer selbst wählen, auf Navigationsgeräte wird verzichtet. Ehrensache. Närrische Grundbedingung: Alle Fahrzeuge müssen älter als 20 Jahre sein oder dürfen nicht mehr als 1111,11 Euro wert sein. Übernachtet werden darf nur im Auto, im Zelt oder in Unterkünften, die weniger als 11,11 Euro pro Nacht und Person kosten. Unterwegs warten auf die Teilnehmer jede Menge verrückte Prüfungen. So weiß Sommer schon jetzt, dass sein Team ein Instrument mit auf den Weg bekommt, auf dem die sechs unterwegs ein Lied einstudieren müssen. Für die Siegerehrung geht es am Ende mit dem Flieger von Aserbaidschan nach Jordanien. Der Gewinner bekommt ein Kamel. Aus rechtlichen Gründen muss das jedoch in der Regel im Gastland bleiben. &#8220;Wir würden das Tier dann jemanden<br />
schenken“, sagt Sascha Sommer.</p>
<p>All das klingt wie ein großer Spaß für abenteuerlustige Erwachsene, die ein bisschen Kind geblieben sind, für Motorsportverrückte mit Hang zum Extremen. Doch hinter der Rallye steckt mehr. So werden mit der Veranstaltung Projekte des World Food Programme der Vereinten Nationen unterstützt. Sommer</p>
<p>Er und seine Teamkollegen wollen außerdem für Kinder in Georgien Sportkleidung sammeln. Was ihn persönlich an der Sache reizt? Sommer muss nicht lange überlegen: „Völkerverständigung, Abenteuer und Länder zu bereisen, die ich meinem ganzen Leben sonst nie gesehen hätte.“ Sascha Sommer und seine Teamkameraden gehen mit drei alten BMWs an den Start. Einen davon haben sie für schlappe 250 Euro gekauft. „Und so sieht der Wagen auch aus“, meint Sommer und lacht. Sie nennen ihn „Der Patient“. Derzeit stehen die Fahrzeuge in der Werkstatt und werden auf Vordermann gebracht. Mannheim werden Sommer und seine Leute auf ihrer Reise sozusagen immer vor der Nase haben. Die Quadrate wollen sich die sechs groß auf die Motorhauben malen. Ein kleiner Gag, um Sponsoren zu gewinnen, denn jedes Feld soll<br />
verkauft werden.</p>
<p>Voraussichtlich acht Länder wird das Team in knapp drei Wochen durchfahren und dabei über 5500 Kilometer zurücklegen. Ob sie durchhalten werden? Sommer zuckt mit den Achseln. Laut Regelwerk müsse ohnehin nur ein Auto im Ziel ankommen. Es sei gar nicht so einfach gewesen, Leute zu finden, die zu solch einer Tour bereit waren &#8211; „leidensfähig genug“, wie Sommer es nennt. Seinen Vater konnte er letztlich dafür gewinnen und zwei Bekannte. Die anderen beiden Mitfahrer suchte er sich in einem Online-Forum der Rallye. Seit Monaten planen sie nun für den Trip.</p>
<p>An Vieles muss gedacht werden. Karten, Öl oder genügend Schmiergeld. „Ich dachte alles wäre ein bisschen einfacher“, gesteht Sommer. Das Ganze wird wohl auch eine einmalige Angelegenheit bleiben. „Das würde ich mir nicht jedes Jahr geben wollen“, meint Sommer. Seine Erinnerungen an die Reise wird er jedenfalls festhalten. Das Team will während der Fahrt einen Film drehen und diesen später im Kino zeigen.</p>
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<p>Quelle: <a href="http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/rallye-team-wetteifert-um-ein-kamel-1.477813" target="_blank">http://www.morgenweb.de/<wbr>mannheim/mannheim-stadt/<wbr>rallye-team-wetteifert-um-ein-<wbr>kamel-1.477813</wbr></wbr></wbr></a></p>
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		<title>Preview unserers ersten lackierten Autos</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende fanden Markus und Robert Zeit das erste Auto in unserer Teamfarbe zu lackieren. Unsere drei Autos glänzen sehr bald in pastellblau. Angehängt seht Ihr das Ergebnis am dritten Auto, dem Patienten: &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende fanden Markus und Robert Zeit das erste Auto in unserer Teamfarbe zu lackieren. Unsere drei Autos glänzen sehr bald in pastellblau. Angehängt seht Ihr das Ergebnis am dritten Auto, dem Patienten:</p>
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<p><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/Convoy65_Auto3_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-398 alignleft" title="Convoy65_Auto3_1" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/Convoy65_Auto3_1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/Convoy65_Auto3_2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-399" title="Convoy65_Auto3_2" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/Convoy65_Auto3_2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/Convoy65_Auto3_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-400 alignleft" title="Convoy65_Auto3_3" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/03/Convoy65_Auto3_3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Drei Orchester für den Orient Große Charity-Fan-Aktion</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AIDA Night of the Proms startet ab sofort eine große Charity-Fan-Aktion. Unter dem Motto „Drei Orchester für den Orient“ ruft der Tourneeveranstalter des alljährlich stattfindenden Pop-trifft-Klassik-Events alle Musikliebhaber und Fans auf, alte oder nicht mehr benötigte Instrumente für einen guten Zweck zu stiften. In Kooperation mit dem Veranstalter der weltweit größten Charity Rallye, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;">Die AIDA Night of the Proms startet ab sofort eine große Charity-Fan-Aktion. Unter dem Motto „Drei Orchester für den Orient“ ruft der Tourneeveranstalter des alljährlich stattfindenden Pop-trifft-Klassik-Events alle Musikliebhaber und Fans auf, alte oder nicht mehr benötigte Instrumente für einen guten Zweck zu stiften. In Kooperation mit dem Veranstalter der weltweit größten Charity Rallye, der Allgäu Orient Rallye, die unter der Schirmherrschaft des UN World Food Programms startet, sollen mit den gestifteten Instrumenten drei Kinder-Musikschulen in Kars (Anatolien), Kurdemir (Azerbaijan) und in Georgien ausgestattet werden. Somit sollen Kinder die Möglichkeit erhalten, ein Instrument zu lernen, die sonst aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten nie die Chance hätten, selbst Musik zu machen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;">Musik kennt keine Grenzen und verbindet Menschen jenseits aller politischen, religiösen und ethnischen Grenzen. Bei der jährlich stattfindenden Tournee der AIDA Night of the Proms zelebrieren 75 Musiker des Sinfonieorchesters Il Novecento zusammen mit Stars aus Pop und Rock den Brückenschlag zwischen allen musikalischen Genres. Dabei besteht das Orchester der AIDA Night of the Proms aus Menschen unterschiedlichster Herkunft. Während im Backstagebereich die unterschiedlichsten Sprachen zu hören sind, verbindet sie auf der Bühne allein die Sprache der Musik. Wir wollen es benachteiligten Kindern ermöglichen, diese Sprache zu lernen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;">Viele Menschen haben ein Musikinstrument zuhause, das seit vielen Jahren schon nicht mehr genutzt wird. Jetzt haben alle Musikfans die Möglichkeit, dieses Instrument einem sinnvollen, guten Zweck zukommen zu lassen. Bei der siebten Ausgabe der Allgäu Orient Rallye starten am 28.04.2012 666 Fahrer in 333 Fahrzeugen von Oberstaufen nach Baku in Aserbaidschan. Im Laufe der 14-tägigen Challenge, bei der weder Autobahnen noch Navigationsgeräte benutzt werden dürfen, müssen die Piloten in mehr als zwanzig Jahre alten Autos täglich Aufgaben erfüllen, die der Völkerverständigung dienen sollen. Eine Aufgabe der Teams wurde nun schon vor der Rallye bekannt gegeben. Jedes Auto hat ein Instrument bei den oben genannten Musikschulen heil abzugeben. Doch damit nicht genug. Alle Teams müssen auf dem Weg von Oberstaufen nach Istanbul ein Musikstück einüben, das dann auf der für die Rallye gesperrten Galatabrücke in Istanbul live aufgeführt wird.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;">Die AIDA Night of the Proms schickt ebenso ein Team mit auf die Rallye. Neben zwei Mechanikern sind auch der Pressesprecher der Proms sowie ein Mitarbeiter des Tourneeveranstalters und sogar ein Künstler der letztjährigen Tournee mit dabei. Deejay  Replay, der sich mit dem Sinfonieorchester 2011 ein DJ-Battle geliefert hatte, wird in den Fahrerlagern der Rallye für Stimmung sorgen.. Die Übergabe der Instrumente wird ebenso dokumentiert.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;">Jeder, der ein Instrument egal welcher Art stiften möchte, kann dies wie folgt tun. Das Instrument sollte sicher verpackt an folgende Adresse geschickt werden:<span style="color: #888888;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;"><span style="color: #888888;">Allgäu Orient Rallye<br />
87534 Oberstaufen</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Convoy 1978: Kristofferson and MacGraw&#8230;ain&#8217;t nothin&#8217; gonna get in their way!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Meine ersten Erinnerungen an einem Lieblingsfilm gehen auf genau diesen Sam Peckinpah Film zurück. Eine Horde LKWs probt dort den Aufstand auf  dem amerikanischen Highway. Der gleichnamige Song von C.W. McCall war die initiale Grundlage. &#160; &#160; Unsere Mission besteht zwar nicht darin auf dem Weg eine Nelkenrevolution anzuzettel, einen Soundtrack und einen Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/02/convoy.jpg"><img class="size-medium wp-image-310 aligncenter" title="convoy" src="http://www.convoytobaku.com/wp-content/uploads/2012/02/convoy-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Meine ersten Erinnerungen an einem Lieblingsfilm gehen auf genau diesen Sam Peckinpah Film zurück. Eine Horde LKWs probt dort den Aufstand auf  dem amerikanischen Highway. Der gleichnamige Song von C.W. McCall war die initiale Grundlage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/t8ORNoY4BIU" frameborder="0" width="100%" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Mission besteht zwar nicht darin auf dem Weg eine Nelkenrevolution anzuzettel, einen Soundtrack und einen Film am Ende als Ergebnis zu haben hätte trotzdem seinen Reiz. Daneben haben wir immerhin 3 Autos und 6 Leute, die den Weg gemeinsam meistern werden und zusammen einige Abenteuer erleben werden.</p>
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