Idee

  • Die Allgäu Orient Rallye ist eine Rallye, die die Teilnehmer von Oberstaufen nach Jordanien führt und gilt aufgrund der Bedingungen gemeinhin als letztes automobiles Abenteuer dieser Welt.
  • Neben dem Rallyesport steht die Völkerverständigung und der kulturelle Austausch bei der Reise im Vordergrund
  • Vorallem dient die Allgäu Orient Rallye einem ganz großen humanitären Zweck, denn am Ende werden die Autos für eine gute Sache versteigert.
 

Ziel der Rallye

  • Bisheriges Ziel war Amman in Jordanien.
  • Aufgrund der politischen Situation in Syrien wird die Rallye in diesem Jahre im Aserbaidschan enden.
  • Wie in den Jahren zuvor wird die tatsächliche Siegerehrung jedoch in der Wüste stattfinden. Im Wüstencamp Wadi Rum wird sich zeigen, wer die Allgäu-Orient-Rallye 2012 tatsächlich gewonnen hat.

Bedingungen

  • 111 Teams mit jeweils drei Autos und sechs Fahrern werden am 28.04 über die Startrampe gehen
  • Die Fahrzeuge der Teams müssen entweder 20 Jahre alt sein oder dürfen nicht mehr als 1.111,11 Euro Wert haben.
  • Übernachtet wird unterwegs in Zelten oder Hotels, in denen die Übernachtung nicht mehr als 11,11 Euro kostet.
  • Autobahnen, Fähren und Navigationssysteme sind (bis auf die Bosporus-Fähre) strikt verboten.
  • Die Fahrzeuge, (beziehungsweise das, was noch davon übrig bleibt) werden von den Teilnehmern gespendet und vom Zoll in Azerbaijan verwertet.
  • Der Erlös fließt in Hilfsprojekte. Schon sicher ist, dass Musikschulen in der Türkei und in Azerbaijan unterstützt werden.
 

Strecke:

  • Start in Oberstaufen, danach hat man freie Streckenwahl bis nach Istanbul
  • Zwischenstopp in Istanbul mit Übernachtung am Bosporus & einigen Runden auf der dortigen F1-Strecke
  • Danach über den Bosporus und entlang der Schwarzmeerküste bis nach Trapzon.
  • Von dort aus geht es nach Anatolien bis an den Fuß des 5165 Meter hohen Ciyaye Agiri, (BergAgir) oder bei uns bekannten Berg Ararat, wo einst Noah seinen Bootsanlegeplatz hatte.
  • Nach einer Sonderprüfung in Kars geht es wieder hoch Richtung Schwarzmeer, dann durch Georgien bis nach Tiflis, wirklich das „Paris des Kaukasus“.
  • Danach kommt das Zielland Azerbaijan. Dort haben wir eine kleine „Partnerstadt“ Kürdemir Rayonu gefunden.
  • Der letzte Rallyetag führt dann zum Kaspischen Meer nach Baku
  • Schließlich werden alle Teilnehmer nach Jordanien geflogen um dort im Wüstencamp Wadi Rum die Sieger zu ehren
 

Siegerpreis

  • Der Sieger erhält in einer feierlichen Zeremonie ein Kamel als alternatives Reisemittel zurück nach Deutschland.